Der Lech
eine Alpenflusslandschaft

Der Lech und seine alpine Flusslandschaft im 21. Jahrhundert.

Auf dem Weg von seinen Quellen im Lechquellengebirge nördlich des Alpenhauptkamm bis zu seiner Mündung in die Donau legt der Lech 257 Kilometer „Fließstrecke“ zurück. Tief eingeschnitten zwischen den Gipfeln des Lechquellengebirges bahnt sich der alpine Fluss seinen Weg in das Tiroler Lechtal, wo er die Lechtaler von den Allgäuer Alpen trennt. Wo einst große Gletscher der vergangenen Eiszeit im Alpenvorland Gletscherseen hinterließen, prägen heute Moränen und Geschiebehügel die Landschaft. Er durchfließt den Lechrain und Pfaffenwinkel mit seinen Prallhängen und Hochufern. Ein Stück nach Landsberg lässt er die hohen, einengenden Uferhänge hinter sich und strömt fast gerade wie an einer Perlenkette nahe Marxheim seiner Mündung in die Donau zu.

Zu meiner Freude, durfte ich für den Tecklenborg Verlag dem Verlauf des Lech zwischen Quelle uns Mündung mit der Kamera nachspüren. Dominieren den bayerischen Unter- und Mittellauf von Menschenhand begradigte und aufgestaute, für die Energiegewinnung optimierte Flussabschnitte. Zeigt der Oberlauf in Tirol und im Vorarlberger Quellgebiet eine weitläufige, naturbelassene alpine Flusslandschaft.

Der Bildband präsentiert auf 184 Seiten (30 × 24 cm) mit Grußworten des Naturpark Tiroler Lech und des Bund Naturschutz in Bayern 210 Abbildungen, die ein facettenreiches Bild dieser alpinen Flusslandschaft wiedergeben.  Erhältlich ist das Buch im gutsortierten Buch- und Online-Handel. Mit Widmung, gerne direkt beim Autor anfragen. Einen Streifzug entlang des Lechs gibt es auch in den Impressionen unter dem Titel Flusspartie entlang des Lechs.